
Orientieren.
Finde über eine Fertigkeit oder ein Gefühl einen Einstieg.
Orientierung entdecken →
Die richtigen Worte kommen nicht immer von allein. Marcus’Mend begleitet dich dabei, Fertigkeiten aus der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) an deinem Alltag zu üben. Schritt für Schritt. In deinem Tempo.
Lern- und Übungswerkzeug. Kein Ersatz für Diagnose, Therapie oder Krisenversorgung.

Vom ersten Einstieg bis zum Üben im Alltag: Entdecke, wie dich die App beim Lernen und Anwenden von DBT-Skills begleitet.
Orientierung finden, an eigenen Worten arbeiten, das Verständnis vertiefen. Drei Einblicke zeigen dir, wie du mit Marcus’Mend beginnen kannst.

Finde über eine Fertigkeit oder ein Gefühl einen Einstieg.
Orientierung entdecken →
Arbeite einen Skill in überschaubaren Schritten durch.
Training kennenlernen →
Prüfe dein Wissen und entdecke die Erklärung dahinter.
Lernwerkzeuge ansehen →Originalansichten aus der App. Abbildungen sind keine bedienbare Demo; Beispiele sind keine Nutzerberichte.
Ein Anliegen aussprechen, eine Grenze formulieren oder bei einem Konflikt beim Thema bleiben: Die Schrittanleitungen geben deiner Vorbereitung eine Struktur.
Beginne mit einem passenden Praxisbeispiel. Überlege, welche Aussage du vorbereiten möchtest, und formuliere die einzelnen Schritte in deinen Worten. Lies das Ergebnis anschließend selbst durch. Du entscheidest, was davon tatsächlich zu deinem Gespräch passt; die App kennt die beteiligten Menschen und die Rahmenbedingungen nicht.
Du hast eine Fertigkeit gelesen oder in einer Skills-Gruppe kennengelernt. Jetzt möchtest du an einer konkreten Situation ausprobieren, was sie in deinen eigenen Worten bedeutet.
Wähle einen überschaubaren Fokus. Bearbeite einen Skill, lies eine Erklärung nach und greife dein Ergebnis später wieder auf. Du musst nicht alle Bereiche bei jedem Besuch verwenden. Favoriten und lokale Skripte erleichtern es, an etwas Bekanntem anzuknüpfen.
Bearbeite ein Beispiel in deinem Tempo. Dein fertiges Skript kannst du kopieren oder über die Druckfunktion mitnehmen und bei Bedarf in deiner Begleitung besprechen.
Nutze das Werkzeug für eigenständige Übung und entscheide selbst, ob du ein Skript besprechen möchtest. Ein ausgedruckter Text kann zeigen, welche Formulierung du erarbeitet hast. Er ist kein automatisch erstellter Bericht über deinen gesundheitlichen Verlauf.
Verbinde Nachschlagen und Ausprobieren: Lies eine Erklärung, bearbeite ein Beispiel und prüfe im Quiz, wie du die Situation einordnest. Du brauchst keine Fachbegriffe auswendig zu kennen.
Schau zuerst ein Praxisbeispiel an. Unbekannte Begriffe kannst du im Lexikon nachlesen. Die App bietet mehrere Zugänge; du kannst direkt einen Skill auswählen oder den Gefühlskompass erkunden. Du musst auf dieser Website nichts über deine persönliche Situation angeben.
Eine Kollegin bittet dich kurzfristig um eine zusätzliche Aufgabe. Du möchtest eine klare Grenze formulieren.
Mit DEAR MAN übst du unter anderem, eine Situation zu beschreiben, dein Anliegen auszudrücken und eine konkrete Bitte zu formulieren. Marcus’Mend bietet Schreibimpulse und Beispiele. Du bestimmst deine Worte.
So unterstützt dich das Training ↓„Du hast mich heute um eine zusätzliche Aufgabe gebeten. Meine eingeplanten Aufgaben füllen den Tag bereits aus. Ich kann die neue Aufgabe heute nicht übernehmen. Lass uns klären, welche Aufgabe Vorrang hat.“
Fiktives, verkürztes Anwendungsbeispiel. Keine Nutzerstimme, kein garantiertes Gesprächsergebnis und nicht das vollständige DEAR-MAN-Training.
Eine Kollegin bittet dich kurzfristig um eine zusätzliche Aufgabe. Du möchtest eine klare Grenze formulieren.
Mit DEAR MAN übst du unter anderem, eine Situation zu beschreiben, dein Anliegen auszudrücken und eine konkrete Bitte zu formulieren. Marcus’Mend bietet Schreibimpulse und Beispiele. Du bestimmst deine Worte.
So unterstützt dich das Training ↓„Du hast mich heute um eine zusätzliche Aufgabe gebeten. Meine eingeplanten Aufgaben füllen den Tag bereits aus. Ich kann die neue Aufgabe heute nicht übernehmen. Lass uns klären, welche Aufgabe Vorrang hat.“
Nur auf dieser Seite, nur in deinem Browser. Nichts wird gespeichert oder gesendet. Beim Neuladen ist das Feld wieder leer.
Fiktives, verkürztes Anwendungsbeispiel. Keine Nutzerstimme, kein garantiertes Gesprächsergebnis und nicht das vollständige DEAR-MAN-Training.
Du brauchst keinen großen Plan für den Anfang. Starte dort, wo du gerade eine Frage hast, und arbeite in deinem Tempo weiter.
Starte über den Gefühlskompass oder wähle direkt einen Skill und ein Praxisbeispiel.
Arbeite die Schritte durch. Nutze Musterformulierungen als Ausgangspunkt und passe sie an deine Situation an.
Quizfragen und Lexikon helfen dir, Begriffe und typische Unterschiede nachzuvollziehen.
Schließe dein Skript ab, lies es später nach oder kopiere und drucke es. Zusatzfunktionen lassen sich in den Optionen aktivieren.
Fertigkeiten zum Wahrnehmen, zum Umgang mit Belastung und für das Miteinander – verbunden mit konkreten Übungswegen.
38 DBT-Kompetenzen: sechs Skill-Bundles und 32 Einzel-Fertigkeiten. Dazu kommen Praxis-Szenarien, Übungsfragen, Achtsame Pause, Gefühlskompass und ein Lexikon zum Nachschlagen. Die ausführliche Bedienungsanleitung findest du weiter unten; eine Kurzanleitung gibt es in der App unter „Über die App“.
Wahrnehmen, beschreiben und den eigenen Fokus bewusst ausrichten.
Fertigkeiten zum Umgang mit belastenden Situationen kennenlernen und üben.
Gefühle genauer betrachten und Handlungsmöglichkeiten durcharbeiten.
Anliegen, Grenzen und Beziehungsgestaltung in eigenen Worten vorbereiten.
Manchmal kennst du den Skill, mit dem du arbeiten möchtest. Manchmal weißt du zunächst nur, wie du dich gerade fühlst. Marcus’Mend bietet für beide Ausgangslagen einen Zugang: Wähle direkt eine Fertigkeit oder erkunde über den Gefühlskompass passende Übungsbereiche.
So musst du nicht erst die gesamte Bibliothek kennenlernen, um einen Anfang zu finden. Der Trainingsstart verbindet die verschiedenen Zugänge auf einer gemeinsamen Oberfläche.
Der Gefühlskompass verknüpft Gefühle und Beschreibungen mit Übungsbereichen. Er ist keine Untersuchung und stellt keine Diagnose. Auch Vorschläge nach einem Stimmungs-Check-in ersetzen keine persönliche fachliche Einschätzung. Du entscheidest, ob du einen Vorschlag erkunden möchtest oder einen anderen Einstieg wählst.

Der Skript-Builder zerlegt die Übung in einzelne Aufgaben. Zu jedem Schritt findest du eine Erklärung und Anregungen für deine Formulierung. Du kannst mit einem Beispiel beginnen und es so bearbeiten, dass es deine eigene Situation beschreibt.
Bei einem Gesprächsskill steht am Ende beispielsweise ein vorbereitetes Anliegen. Bei anderen Fertigkeiten arbeitest du die zum Skill gehörenden Übungsschritte durch. Inhalt, Wortwahl und Entscheidung bleiben bei dir.
Eine Musterformulierung ist eine Vorlage, keine persönliche Empfehlung. Übernimm nur, was tatsächlich passt, und ändere den Rest. Die Checklisten beziehen sich auf den jeweiligen Übungsschritt. Sie bescheinigen weder eine therapeutisch richtige Entscheidung noch den Erfolg eines Gesprächs. Quellenhinweise und Verbindungen ins Lexikon ermöglichen weiteres Nachlesen.

Ein konkreter Fall macht häufig deutlicher, was mit einem Skill gemeint ist. Im Szenarienbereich findest du vorbereitete Alltagssituationen und kannst sie durchsuchen. Ein ausgewähltes Beispiel lässt sich in das Training laden.
Wenn du eine eigene Ausgangslage festhalten willst, kannst du ein eigenes Szenario anlegen. Damit wird aus einer allgemeinen Vorlage dein persönlicher Übungsfall. Diese Funktion ist bei Bedarf in den Optionen zu aktivieren.
Das Szenario beschreibt die Ausgangslage deiner Übung. Das abgeschlossene Skript hält fest, was du dazu formuliert hast. Diese Trennung hilft, den Fall später erneut aufzugreifen, ohne das frühere Ergebnis mit der Beschreibung zu verwechseln. Eigene Szenarien werden lokal gespeichert und sind in der JSON-Gesamtsicherung enthalten.

Im Skill-Quiz bekommst du Rückmeldung zu deinen Antworten. Bearbeite Fragen zum aktuellen Skill oder mische verschiedene Themen. Das Lernspiel ergänzt diesen Zugang durch die Zuordnung von Begriffen und Definitionen.
Das Lexikon erläutert ausgewählte DBT-Begriffe und verbindet Erklärung, Hintergrund und Übungsbezug. Quellenhinweise zeigen, wo Inhalte verankert sind. Du wechselst zwischen Nachschlagen und Anwenden, ohne daraus eine Prüfungssituation machen zu müssen.
Im Quiz gibt es Punkte und Ränge für richtige Antworten. Sie beziehen sich auf die Lernfragen innerhalb der App. Sie messen nicht deine psychische Gesundheit, den Verlauf einer Therapie oder deine Fähigkeit, eine schwierige Alltagssituation zu bewältigen. Die Erklärung einer Antwort ist deshalb wichtiger als ein hoher Punktestand.

Die Achtsame Pause ergänzt das Training um eine geführte Atemsequenz mit visueller Orientierung und optionalen Klangsignalen. Du kannst sie als eigenen kurzen Teil deiner Übung nutzen. Es gibt keine Pflicht, alle Bereiche miteinander zu verbinden.
Wenn du eine Schrittanleitung lieber hören möchtest, steht dafür eine Vorlesefunktion bereit. Sie liest Titel und Erklärung des aktuellen Schritts vor. Die verfügbaren Stimmen hängen vom Gerät und Browser ab.
Die Vorlesefunktion liest nicht dein gesamtes fertiges Skript vor. Stimmen und deren Offline-Verfügbarkeit können sich zwischen Geräten unterscheiden. Die Pause ist eine Übungsoption, keine Zusage einer bestimmten Wirkung. Die App ersetzt keine individuelle Einschätzung, ob eine Übung für dich geeignet ist.

Der laufende Entwurf wird lokal abgelegt. Abgeschlossene Skripte erscheinen in deiner persönlichen Historie, in der App als Manifeste bezeichnet. Du kannst frühere Formulierungen wieder lesen und Favoriten markieren, solange die betreffenden lokalen Daten erhalten bleiben.
Zum Mitnehmen stehen Kopieren und Drucken bereit; über den Druckdialog ist auf unterstützten Geräten auch eine PDF-Ausgabe möglich. Einige Zusatzfunktionen werden in den Optionen aktiviert. Es gibt keinen automatischen Geräteabgleich.
Lokale Ablage ist keine vollständige Datensicherung. Beim Löschen von Browser- oder App-Daten können Inhalte verloren gehen.
Der JSON-Export sichert den aktuellen Entwurf, gespeicherte Skripte, eigene Szenarien, Favoriten, Punkte, Stimmungsverlauf und gespeicherte Einstellungen. In der Android-App wird die Exportdatei über den nativen Teilen-Dialog weitergegeben. Du bestimmst selbst, wo eine exportierte Datei gespeichert oder mit wem sie geteilt wird.
Fertige Skripte in deiner Historie wieder aufgreifen.
Häufig verwendete Skills und Szenarien als Favoriten speichern.
Eine Formulierung kopieren oder als Ausdruck mitnehmen.
Funktionsübersicht, keine Abbildung der App.
Entwickle eigene Worte und entscheide selbst, ob du dein Skript mitbringen möchtest. Eine solche Formulierung zeigt, woran du gearbeitet hast, und kann ein Ausgangspunkt für deine Rückfragen sein.
Ein selbst geprüftes Beispiel zeigt, wie das Werkzeug aufgebaut ist. Schrittanleitungen, Formulierungen und Quellenhinweise lassen sich nachvollziehen. Welche Übung individuell sinnvoll ist, entscheidet nicht diese Website.
Marcus’Mend bietet kein Therapeutenportal, keine geteilte Patientenakte und keinen automatischen Verlaufsbericht für Fachpersonen. Ein mitgebrachtes Skript ist ein selbst erarbeiteter Text, keine automatische Bewertung einer gesundheitlichen Situation. Die Website behauptet keine Empfehlung durch Berufsgruppen oder Institutionen.
Ein persönlicher Übungsraum braucht nachvollziehbare Inhalte und klare Grenzen. Auch bei der Speicherung deiner Arbeit.
Deine Arbeitsdaten werden auf deinem Gerät gespeichert. Es gibt keine automatische Cloud-Synchronisation. Wenn Browser- oder App-Daten gelöscht werden, können Inhalte verloren gehen. Exportierte Dateien liegen dort, wo du sie selbst ablegst oder versendest.
Die App benennt Quellen zu ihren DBT-Inhalten, darunter Arbeiten von Marsha M. Linehan und das DBT Skills Workbook von Matthew McKay und Mitautoren. Diese Herkunft ist kein Nachweis einer klinischen Wirksamkeit der App.
Marcus’Mend unterstützt das Lernen und Üben von Skills. Die App bietet keine Diagnose, Therapie oder Krisenversorgung. Wende dich in einer akuten Krise an professionelle Hilfe vor Ort.
Die automatische lokale Ablage ersetzt keine separate Sicherungsdatei. Über Exportieren erstellst du eine Gesamtsicherung deiner gespeicherten App-Daten. Lokale Speicherung bedeutet nicht automatisch Verschlüsselung oder Schutz vor anderen Personen mit Gerätezugriff. Diese Angaben betreffen die App. Informationen zur Verarbeitung auf dieser Website findest du im Datenschutzabschnitt.
In der App stehen Quellenhinweise und Literaturangaben zum Nachlesen bereit. Marcus’Mend ist als Lern- und Übungswerkzeug beschrieben. Eine klinische Prüfung der App ist in den Projektunterlagen nicht nachgewiesen. Aus Quellenangaben lässt sich weder eine Empfehlung durch deren Autoren noch eine Erfolgsgarantie ableiten.
Was bedeutet dieser Schritt in meinem Fall? Genau dort setzt Marcus’Mend an.
Anleitungen, Beispiele und ein bearbeitbarer Arbeitsplatz verbinden den Begriff mit deiner Formulierung. Du kannst zuerst etwas nachlesen, ein Szenario erkunden oder direkt mit einem bekannten Skill beginnen.
Entscheidend ist nicht, alle Bereiche zu durchlaufen. Entscheidend ist, dass du einen überschaubaren Teil selbst bearbeitest und dein Ergebnis betrachten kannst. Ein einfacher Einstieg. Genügend Tiefe für deine Fragen.
Im Browser und als installierbare Web-App auf unterstützten Geräten.
Nach dem vollständigen ersten Laden und Zwischenspeichern sind die bereitgestellten Inhalte auch offline nutzbar. Für erstmaliges Laden und Updates brauchst du eine Verbindung.
Noch Fragen? ↓Die wichtigsten Antworten zum Einstieg, zu deinen Ergebnissen und den Grenzen der App.
DBT steht für Dialektisch-Behaviorale Therapie. Marcus’Mend konzentriert sich auf das Kennenlernen und Üben von Fertigkeiten aus diesem Ansatz, nicht auf die Durchführung einer Therapie. Die Inhalte verteilen sich auf Achtsamkeit, Stresstoleranz, Emotionsregulation und zwischenmenschliche Fertigkeiten.
Beispiele, Schrittanleitungen und das Lexikon bieten Einstiegshilfen. Du kannst das Werkzeug auch zunächst erkunden. Es ersetzt keine individuelle fachliche Einordnung deiner Situation. Beginne beispielsweise mit einem Praxisfall und schlage unbekannte Begriffe bei Bedarf nach.
Du benötigst kein Nutzerkonto. Deine Arbeitsdaten liegen lokal auf deinem Gerät; es gibt keinen automatischen Geräteabgleich. Mit einer exportierten Gesamtsicherung kannst du deine Daten auf ein anderes Gerät übertragen.
Die Web-App benötigt zunächst eine vollständige Online-Ladung und Zwischenspeicherung. Danach sind die bereitgestellten Inhalte offline nutzbar. Updates und externe Links benötigen eine Verbindung. Geräteabhängige Funktionen wie Vorlesestimmen können abweichen. Die Marketingseite selbst ist keine installierbare PWA.
Du kannst fertige Skripte kopieren und auf unterstützten Geräten über den Druckdialog auf Papier beziehungsweise als PDF ausgeben. Aktiviere die Funktion gegebenenfalls in den Optionen. Der JSON-Export sichert deinen aktuellen Entwurf und die übrigen gespeicherten App-Daten einschließlich Skripten, eigenen Szenarien, Favoriten, Punkten, Stimmungsverlauf und Einstellungen. Im Browser wird die Datei heruntergeladen; Android öffnet den Teilen-Dialog. Du entscheidest selbst, wo exportierte Dateien dauerhaft abgelegt werden.
Die App legt Arbeitsdaten lokal ab. Das ist kein vollständiges Backup: Beim Löschen von Browser-/App-Daten oder bei Geräteverlust können Inhalte verloren gehen. Erstelle deshalb über Exportieren eine Gesamtsicherung und bewahre sie außerhalb des App-Speichers auf. Lokale Speicherung ist außerdem kein automatischer Schutz vor anderen Personen mit Gerätezugriff.
Die App bietet Deutsch und Englisch. Diese Marketingseite startet auf Deutsch. Die Vorlesefunktion verwendet verfügbare Systemstimmen; deren Auswahl und Offline-Verfügbarkeit können je nach Gerät und Browser unterschiedlich sein.
Nein. Die App ist ein Lern- und Übungswerkzeug und ersetzt keine Diagnose, Therapie oder Krisenversorgung. Eine klinische Wirksamkeit der App wird nicht behauptet. Quellenhinweise zu den Inhalten sind keine persönliche Empfehlung und kein Erfolgsversprechen.
Deine Übungseingaben werden lokal auf deinem Gerät gespeichert. Es gibt kein Nutzerkonto und keine automatische Cloud-Synchronisierung. Der lokale Speicher und exportierte Sicherungen sind nicht verschlüsselt; schütze daher dein Gerät und deine Sicherungsdateien vor fremdem Zugriff. Das Zurücksetzen des Arbeitsplatzes löscht nicht alle gespeicherten App-Daten. Einzelheiten zur App, zur Website und zu externen Diensten findest du im Datenschutz.
Die App verweist auf Marsha M. Linehans DBT Skills Training Manual (2. Auflage), ihre DBT Skills Training Handouts and Worksheets (2. Auflage) sowie The Dialectical Behavior Therapy Skills Workbook von Matthew McKay, Jeffrey C. Wood und Jeffrey Brantley. Die Literatur findest du in der App unter „Über die App → Weiterführende Literatur“, weitere Quellenhinweise direkt bei den Inhalten. Diese fachliche Grundlage ist kein Nachweis einer klinischen Wirksamkeit von Marcus’Mend.
Wie du mit Marcus'Mend aus einer DBT-Fertigkeit einen Satz machst, den du morgen tatsächlich sagen kannst — Schritt für Schritt, an deiner eigenen Situation.
Version 1.1.0 · Stand 18. September 2026 · Deutsch · PDF, 4,1 MB

Öffne das Kapitel, das dich gerade interessiert. Klicke auf ein Bild, um es zu vergrößern.
Zwischen „Ich habe über DEAR MAN gelesen“ und „Ich weiß, was ich morgen sage“ liegt Übung — genau die fehlt in Büchern.
| Was | Ein interaktiver Übungsraum für die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) |
| Form | Web-App zum Installieren (PWA) und native Android-App — beide vollständig offline und ohne Konto nutzbar |
| Inhalt | 38 DBT-Kompetenzen (32 Einzel-Skills + 6 Skill-Bundles) aus allen vier DBT-Modulen, dazu ein Lexikon mit 41 Begriffen |
| Arbeitsbereiche | Sechs — vier richten sich nach dem gewählten Skill, zwei gelten übergreifend |
| Sprachen | Deutsch und Englisch, jederzeit im Betrieb umschaltbar |
| Datenschutz | Alle Eingaben bleiben auf deinem Gerät. Keine Cloud, kein Server, kein Tracking |
| Fachbasis | Die Skills der evidenzbasierten DBT, verankert an Linehan und McKay — Herkunft an jedem Inhalt sichtbar |
| Nicht | Kein Ersatz für Diagnose, Therapie oder Krisenversorgung |
Koshka liest mit
In dieser Anleitung kommentiert eine schwarze Katze mit Fachhandbuch. Sie taucht dort auf, wo eine Bedienhandlung einen fachlichen Grund hat — warum ein Schritt so und nicht anders gebaut ist, und woher er stammt. Wer nur wissen will, welchen Knopf er drücken muss, kann sie überspringen.
Sie erklärt und ordnet ein. Sie behandelt nicht.
Du hast morgen ein schwieriges Gespräch — mit deiner Chefin, einem Elternteil, einer Freundin — und weißt nicht, wie du anfangen sollst. Oder du bist gerade emotional überflutet und brauchst jetzt einen Weg, herunterzufahren, bevor du etwas sagst, das du bereust.
Die DBT hat für genau diese Momente wirksame Fertigkeiten. Nur stehen sie meist in Büchern und Arbeitsblättern: erklärt, nicht geübt. Zwischen „Ich habe über DEAR MAN gelesen" und „Ich habe einen Satz, den ich morgen wirklich sagen kann" liegt eine Lücke, die Lesen allein nicht schließt.
Die App bildet nicht einfach DBT-Inhalte ab, sondern den Weg, den die DBT selbst geht: den eigenen Zustand erkennen, die passende Fertigkeit wählen, sie an einer realen Situation üben, das Ergebnis prüfen. Deshalb beginnst du nicht in einem Inhaltsverzeichnis, sondern beim Gefühlskompass — bei der Frage, wie es dir gerade geht.
| Anwenden statt nachlesen | Du übst an deiner Situation, bis ein Satz dasteht, den du sagen kannst — nicht einer, den du verstanden hast. |
|---|---|
| Alles bleibt bei dir | Deine Entwürfe verlassen dein Gerät nie. Keine Cloud, kein Server, kein Konto. Eine Sicherung legst du ab, wo du sie haben willst. |
| Nichts geht verloren | Jeder Entwurf wird automatisch im Gerät gesichert und übersteht ein Neuladen — ohne Speichern-Knopf. |
| Belegt statt behauptet | Jeder Schritt nennt seine Quelle: Linehans Manual oder McKays Workbook, mit Kapitel und Seite. |
| Sofort benutzbar | Kurze Einstiege, klare Handlungsimpulse — auch dann, wenn die Anspannung hoch ist. |
Marcus'Mend ist ein Lern- und Übungswerkzeug für DBT-Fertigkeiten. Es ersetzt keine Diagnose, keine Therapie und keine Krisenversorgung. Wenn es akut wird, gehört der Weg zu professioneller Hilfe — die App führt dich dorthin, sie tritt nicht an deren Stelle.
Skill wählen, Situation laden, Schritt für Schritt formulieren, Ergebnis mitnehmen. Beim ersten Mal etwa zehn Minuten.
Das ist der Hauptweg durch die App. Er dauert beim ersten Mal etwa zehn Minuten und endet mit einem fertigen, ausdruckbaren Text. Alle weiteren Bereiche (Kapitel 3) hängen an diesem Weg.
Über der Arbeitsfläche liegt der aktive Trainingsfokus. Links stehen die sechs Skill-Bundles — mehrschrittige Module mit Akronym: DEAR MAN, GIVE, FAST, ABC PLEASE, TIPP, STOP. Rechts öffnet „DBT-Einzel-Skill wählen" die Liste der übrigen 32 Fertigkeiten, nach Modul gruppiert.
Darunter liegt die Bereichsleiste, zweigeteilt: vier Bereiche richten sich nach dem gewählten Skill, zwei gelten übergreifend.
Wechsle zu Praxis-Szenarien. Jede Karte beschreibt eine Alltagslage und bringt klinische Praxistipps mit. „Skill laden und Übung starten" übernimmt das Szenario in das Skill-Training und füllt den Kontext vor.
Du kannst stattdessen auch mit „Eigenes Szenario +" deinen echten Fall eintragen. Der Weg danach ist derselbe.
Das Skill-Training führt dich durch die Buchstaben des Akronyms — bei DEAR MAN also D, E, A, R, M, A, N. Jeder Schritt ist eine eigene Karte mit immer demselben Aufbau: links, was in diesen Schritt gehört, rechts dein Text.
Während du tippst, setzt die App die Schritte im Hintergrund zu einem zusammenhängenden Text zusammen. Am Ende steht die Abschlussansicht: drucken (das Druckbild blendet die Navigation aus, du kannst es als PDF speichern) oder in die Zwischenablage kopieren.
Abgeschlossene Übungen wandern als Manifest in die Liste unter dem Trainingsbereich und bleiben dort nachlesbar.
| Der Satz klingt nicht nach dir | Die Musterformulierung ist ein Vorschlag, kein Ziel. Überschreib sie mit deinen Wörtern — die Checkliste prüft die Regel, nicht den Stil. |
|---|---|
| Du weißt nicht, was in den Schritt gehört | „Vorlesen" liest dir die Erklärung vor, „Mehr zu … im Lexikon lesen" führt zur ausführlichen Definition mit Quelle. |
| Die Situation passt nicht zu dir | Zurück zu den Praxis-Szenarien und eine andere Karte laden — oder mit „Eigenes Szenario +" deinen echten Fall anlegen. |
| Du bist zu aufgewühlt zum Formulieren | Erst die Achtsame Pause, dann weiterschreiben. Der Entwurf bleibt stehen, während du pausierst. |
Warum der Text in Schritte zerfällt
Weil ein Akronym wie DEAR MAN kein Merkspruch ist, sondern eine Reihenfolge. Erst die Situation beschreiben, dann das eigene Gefühl ausdrücken, dann die Bitte behaupten — wer mit der Bitte anfängt, verliert die Grundlage, auf der sie steht. Die App erzwingt die Reihenfolge nicht, aber sie zeigt sie.
Und die Fallen stehen deshalb neben dem Eingabefeld und nicht am Ende: Ein Satz lässt sich im Entstehen korrigieren, ein fertiger nur noch verteidigen.
Quelle je Schritt in der App — Linehan, DBT Skills Training Manual; ergänzend McKay, The DBT Skills Workbook.
Vier Bereiche folgen dem Skill, den du oben wählst. Zwei führen dich überhaupt erst zu ihm hin.
Die Bereichsleiste ist bewusst zweigeteilt. Die ersten vier Bereiche wechseln ihren Inhalt, sobald du oben einen anderen Skill wählst — sie zeigen immer diesen Skill. Die letzten beiden stehen quer zu allen Skills und sind Einstiege ins Ganze.
Der Hauptbereich aus Kapitel 2: Schritt für Schritt durch das Akronym, mit Anleitung, Musterformulierungen, Fallen, Checkliste, Quellenangabe und Vorlesefunktion. Ist keine Situation gewählt, legt die App eine passende vor — du stehst nie vor einem leeren Formular.
Alltagslagen mit klinischen Praxistipps, umschaltbar zwischen drei Ansichten: Aktueller Skill zeigt die Fälle zum gewählten Skill, Alle Szenarien öffnet den Gesamtbestand mit Suche und Filtern (Lebensbereich, Stresslevel, DBT-Kategorie, Tags), Eigene Szenarien deine selbst angelegten Fälle. Favoriten stehen oben.
Fragen mit sofortiger Rückmeldung, die erklärt, warum eine Antwort trägt oder in eine Falle führt. Zwei Fragetypen — welcher Schritt oder welche Kategorie passt, und: welche der Formulierungen ist die dysfunktionale. Drei Modi (aktueller Skill, alle Fragen, Lernspiel) speisen ein gemeinsames Punktekonto mit Rängen.
Eine Atemübung von etwa einer Minute im Viertakt — einatmen, halten, ausatmen, halten, je vier Sekunden — mit wachsendem und schrumpfendem Orb, Phasenanzeige, abschaltbarem Gong und Abschlussglocke.
Das Besondere: Sie ist kein allgemeiner Timer. Für jede der 38 Kompetenzen sind Titel, Untertitel und alle vier Atemphasen eigens getextet. Bei Radikaler Akzeptanz heißen die Phasen Realität → Halten → Loslassen → Leerheit, bei Entgegengesetztem Handeln Drang → Halten → Entspannen → Leerheit. Deshalb steht die Pause bei den skillbezogenen Bereichen.
Der Einstieg, wenn du den Namen der Fertigkeit noch nicht kennst — und die Ansicht, mit der die App startet. Du wählst unter zehn Grundgefühlen (Wut, Ekel, Neid, Angst, Freude, Eifersucht, Liebe, Trauer, Scham, Schuld), schärfst deinen Zustand nach und springst direkt in den passenden Skill, in die Achtsame Pause oder in einen Lexikon-Begriff.
Warum die App mit dem Gefühl anfängt
Weil die Reihenfolge in der DBT nicht beliebig ist. Eine Fertigkeit wirkt nur, wenn sie zum Zustand passt: Wer hoch angespannt ist, kann kein Gespräch planen — da hilft zuerst der Körper, nicht das Argument. Deshalb steht am Anfang nicht die Skill-Liste, sondern die Frage, wie es dir gerade geht.
Das heißt auch: Es gibt keinen „besten" Skill. Es gibt den, der zu diesem Moment passt — und das ändert sich im Lauf eines Tages mehrmals.
41 Begriffe zum Nachschlagen, nach Modul filterbar und durchsuchbar, mit Glossar-Index zum Schnellsprung. Die Einträge verweisen aufeinander, jede Quellenzeile führt zu ihrem Buch. Aus dem Skill-Training kommst du über „Mehr zu … im Lexikon lesen" direkt an die richtige Stelle.
Es gibt keinen Server, der deine Sätze hat. Also gibt es auch keine Sicherung, die du nicht selbst angelegt hast.
Weil nichts in einer Cloud liegt, liegt auch nichts von selbst woanders. Das ist der Preis für die Zusage aus Kapitel 1 — und der Grund, warum es diesen Bereich gibt.
Was du tippst, wird fortlaufend im Speicher deines Geräts gesichert. Ein Neuladen, ein geschlossener Tab, ein Neustart — der Entwurf ist wieder da. Dafür musst du nichts tun; einen Speichern-Knopf gibt es bewusst nicht.
Optionen in der Kopfzeile öffnet Optionen & Backup. Unten stehen drei Schaltflächen:
Im selben Dialog liegen die Zusatzfunktionen als Schalter: eigene Situationen, gespeicherte Skripte, die Skill-Bilder mit Marcus, Drucken und Kopieren sowie der Stimmungs-Check-in. Wer die App schlank will, schaltet hier ab, was er nicht braucht.
Warum es keine Cloud gibt
Was du hier hineinschreibst, sind im Zweifel Gesundheitsdaten — ein Konflikt mit deinem Vater, eine Kränkung, ein Suchtdruck. Ein Konto dafür anzulegen hieße, genau diese Sätze auf fremde Server zu legen. Das wurde geprüft und verworfen, nicht vergessen.
Die Kehrseite trägst du: Zwei Geräte gleichen sich nicht von selbst ab. Wer auf beiden arbeiten will, nimmt die Sicherungsdatei mit.
Dieselbe App auf zwei Wegen — mit zwei getrennten Datenbeständen. Die Brücke dazwischen ist eine Datei.
Es gibt Marcus'Mend zweimal: als Android-App aus dem Play Store und als Web-App, die sich im Browser installieren lässt. Inhaltlich sind sie gleich; unterschiedlich ist, wo die App liegt und wie sie sich aktualisiert.
| Thema | Android-App | Web-App im Browser |
|---|---|---|
| Start und Offline | Alles wird mitinstalliert, offline ab dem ersten Start. | Der erste Aufruf braucht Netz; offline geht es, sobald die App-Dateien gespeichert sind. |
| Wo die Daten liegen | Im App-Speicher des Geräts. | Im Browserprofil, gebunden an die Adresse der App. |
| Sichern | Die Datei landet zunächst im App-Zwischenspeicher, danach öffnet der Android-Teilen-Dialog. Wähle dort ein dauerhaftes Ziel. | Ganz normaler Download. |
| Aktualisierung | Über den Play Store. | Die App meldet sich, wenn eine neue Fassung bereitliegt. |
| Vorlesen | Hängt in beiden Fällen von der Sprachausgabe deines Systems ab — ob sie vorhanden ist und ob sie offline spricht. | |
Ein Abgleich zwischen Browser und Android-App findet nicht statt. Beide Fassungen führen getrennte Datenbestände; der Weg von einer zur anderen ist die Sicherungsdatei aus Kapitel 4.
Wer wissen will, was unter der Oberfläche liegt, kann sich zurücklehnen: für die Bedienung braucht man dieses Kapitel nicht.
Dieses Kapitel ist für alle, die wissen wollen, was hinter der Oberfläche steckt — fachlich wie technisch. Für die Bedienung brauchst du es nicht.
Marcus'Mend deckt alle vier DBT-Module ab: Achtsamkeit, Stresstoleranz, Emotionsregulation und zwischenmenschliche Fertigkeiten. Sie sind über zwei Einstiege erreichbar — die sechs akronymbasierten Bundles und das Menü der 32 Einzel-Fertigkeiten, dort nach Modul gruppiert und innerhalb alphabetisch.
| Bundle | Wofür |
|---|---|
| DEAR MAN | Ein Anliegen vertreten, ohne die Beziehung zu beschädigen |
| GIVE | Die Beziehung tragen, während etwas Schwieriges besprochen wird |
| FAST | Die Selbstachtung behalten, auch wenn Druck entsteht |
| ABC PLEASE | Die emotionale Grundstabilität aufbauen, bevor etwas passiert |
| TIPP | Über den Körper herunterfahren, wenn die Anspannung sehr hoch ist |
| STOP | Den Impuls anhalten, bevor er zur Handlung wird |
Die Bereichsaufteilung ist kein Menü-Entwurf, sondern der DBT-Ablauf selbst: erkennen (Gefühlskompass) → wählen (Skill-Auswahl) → anwenden (Skill-Training an einem Szenario) → prüfen (Übungsfragen, Checklisten, gespeicherte Manifeste). Deshalb startet die App im Kompass und nicht in einer Skill-Liste.
Jeder Schritt, jedes Szenario und jeder Lexikon-Eintrag ist an einer Primärquelle verankert und nennt sie sichtbar — mit Kapitel, Abschnitt und Seite, und mit Kennzeichnung, ob der Inhalt aus dem Manual oder dem Workbook stammt.
| Oberfläche | React mit TypeScript, gebaut mit Vite; die Android-Fassung entsteht über Capacitor aus demselben Code. |
| Betrieb | Reine Client-Anwendung. Es gibt keinen Anwendungsserver, keine Anmeldung und keine Schnittstelle, über die Inhalte nachgeladen würden. |
| Speicher | Der lokale Speicher des Geräts. Kein Konto, keine Synchronisation, keine Verschlüsselung — letzteres bewusst, weil es ohne Konto keinen sinnvollen Schlüssel gäbe. |
| Offline | Die Web-Fassung ist eine installierbare PWA und hält ihre Dateien lokal vor; die Android-Fassung bringt sie mit. |
| Über die Druckfunktion des Systems, mit eigenem Druckbild ohne Navigation. |
Was „evidenzbasiert" hier heißt
Die DBT als Therapieverfahren ist in kontrollierten Studien untersucht — das gilt für das Verfahren, nicht automatisch für jede App, die seine Inhalte anbietet. Marcus'Mend beansprucht deshalb nur, was es belegen kann: dass die vermittelten Fertigkeiten die der DBT sind und an den Originalquellen hängen. Eine Wirksamkeitsstudie zu dieser App gibt es nicht, und sie wird auch nicht behauptet.
Erkunde ein Praxisbeispiel und arbeite Schritt für Schritt an deiner eigenen Formulierung.
Lern- und Übungswerkzeug. Kein Ersatz für Therapie oder Krisenversorgung.
Marcus’Mend ist dein Übungsraum. Wenn du zusätzlich nachlesen oder deine Stimmung festhalten möchtest, kannst du die anderen Apps unabhängig davon nutzen.